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Maxim Vagas Debut Single 'DON'T LET HER GO' ist ein Spiel der Kontraste, die Erzählerperspektive ist zunächst nicht ganz eindeutig benennbar. Ähnlich der Traumwelt eines David Lynch Films wechseln wir möglicherweise zwischen den Gefühlswelten der Protagonisten. Der Song ist eine Abschiedsreise zweier Liebender durch die Nacht und durch die Jahre. Es klingen Wut und Versöhnung mit, sowohl in dem Songtext, der in seiner Dynamik an ein romantisches Tagelied erinnert, als auch in der Instrumentierung und den verschiedenartigen Gesangsfarben, die kraftvoll sowie liebevoll daher kommen.

Die Einigkeit der Gegensätze, ihre Bedingung und untrennbare Zugehörigkeit zueinander – ein zentrales Thema in Maxim Vagas Songwriting, findet in 'DON'T LET HER GO' ein musikalisches Zuhause zwischen Cinematic Soul, Alternative und Psychedelic Blues.

Dabei liegen klangliche und stilistische Vergleiche nahe zu treibenden Blues & Rock'n'Roll-Klassikern wie Led Zeppelin's Black Magic Woman bis hin zu Amy Winehouse's geheimnisvollem I'm No Good und Paolo Nutinis groovigem remake von Bettye Lavettes Let Me Down Easy.

Trotz dieser spürbaren Einflüsse bringt Maxim Vaga mit 'DON'T LET HER GO' einen eigenen Stil mit, der mit viel Raum, Ohrwurmcharakter und filmischem Esprit zu neuen Genreformen zwingt und dazu einlädt sich die schmerzvollen Erlebnisse, die das Leben mit sich bringt, von der Seele zu tanzen.